Cornelia Funke - Das Labyrinth des Fauns



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Spanien, 1944: Ofelia zieht mit ihrer Mutter in die Berge, wo ihr neuer Stiefvater mit seiner Truppe stationiert ist. Der dichte Wald, der ihr neues Zuhause umgibt, wird für Ofelia zur Zufluchtsstätte vor ihrem unbarmherzigen Stiefvater: ein Königreich voller verzauberter Orte und magischer Wesen. 
Ein geheimnisvoller Faun stellt dem Mädchen drei Aufgaben. Besteht sie diese, ist sie die lang gesuchte Prinzessin des Reiches. Immer tiefer wird Ofelia in eine phantastische Welt hineingezogen, die wundervoll ist und grausam zugleich. Kann Unschuld über das Böse siegen?
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Schon lange habe ich kein Buch mehr von Cornelia Funke gelesen, obwohl ich zum Beispiel "Tintenherz" und "Die Wilden Hühner" geliebt habe.
Dieses Buch hat mich besonders durch seine vielen bildlichen Beschreibungen begeistern können. Ich hatte stets das Gefühl, dass ich an der Geschichte beteiligt war. Auch die kleinen Abschnitte über die "Märchen" wie über die Mühle, in der die kleine Ofelia zurzeit wohnt, fand ich super, so hat man noch mehr das Gefühl von allem Bescheid zu wissen und Rückblicke sind allgemein mein Ding.
Für mich hat es jetzt kein 5-Sterne-Buch dargestellt, da meiner Meinung nach trotzdem noch zu wenig Emotionen herüberkamen und man doch zwischen durch das Gefühl hatte, dass viele Aspekte nicht von Belang sind. Für mich war es ein nettes Buch für zwischendurch und ich bin begeistert davon, wie kreativ Cornelia Funke immer wieder ist und es schafft solch tolle und gut durchdachten Welten zu erschaffen.
Alles in allem gebe ich dem Buch 3 / 5 Sterne.



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